bionella Kakao:
fair gehandelte Bohnen aus den Tropen

  
Kleinbauern-Kooperative baut in der Dominikanischen Republik Bio-Kakao an

Der bionella-Kakao kommt aus dem tropischen Tiefland der Dominikanischen Republik - und es sind zahlreiche, sorgfältige Schritte notwendig bis das Pulver im Allgäu als wesentliche Zutat in bionella gemischt werden kann.
 

Wie wird aus der Kakaofrucht das feine Pulver?

Die Kleinbauern der Kooperative Conacado lösen die bohnenförmigen Samen aus den frisch geernteten Bio-Früchten. Zusammen mit dem Fruchtfleisch werden die Samen einige Tage lang fermentiert - ein Gärvorgang durch den die Bohnen ihre typischen Aromastoffe entwickeln und Bitterstoffe verlieren.

Unter tropischer Sonne trocknet der Kakao anschließend. Handverlesen verpacken ihn die Bauern in Säcke.

Ein europäischer Kakaoverarbeiter röstet die Bohnen schließlich für bionella und vermahlt sie zu Pulver. Erst durch die Röstung entfaltet der Kakao seinen vollen Geschmack.
Die frisch geerntete Kakaofrucht in Conacado vor dem Fermentieren
Die frisch geerntete Kakaofrucht in Conacado vor dem Fermentieren
Kakaobohnen mit Fruchtfleisch kurz nach der Ernte in Conacado
Kakaobohnen mit Fruchtfleisch kurz nach der Ernte in Conacado

Kakao aus fairer Öko-Landwirtschaft


In der Kooperative Conacado in der Dominikanischen Republik wirtschaften etwa 8.000 Kleinbauern nach ökologischen Richtlinien: 
  • Die Kakaopflanzen für bionella wachsen in Mischkultur mit Bananen, Zitrusfrüchten und anderen Schattenbäumen.
  • Die Schattenpflanzen schützen die empfindlichen Kakaopflanzen vor Wind und zu starker Sonneneinstrahlung.
  • Die herabfallenden Blätter düngen den Boden natürlich und schützen ihn vor Erosion.
  • Pflanzen, die in einer der Natur nachempfundenen Mischkultur wachsen dürfen, sind wesentlich weniger anfällig für Schädlinge und andere Krankheiten.
Dazu geht es in der Kooperative fair zu:
  • Dank einer basisdemokratischen Struktur haben die Bauern über gewählte Vertreter Mitspracherecht bei allen Entscheidungen der Vereinigung.
  • Einen Preis über dem Weltmarktniveau, Abnahme-Garantien, eine besondere Fairhandels-Prämie und weitere Vorteile bieten die bionella-Macher von Rapunzel ihren Partnern im eigenen Fairhandels-Programm namens HAND IN HAND.
  • In dem Programm setzen sich alle Beteiligten für eine direkte Verbesserung der Lebensumstände der Bauern und die sozialen Bedingungen für die Arbeiter vor Ort ein.
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