bionella Palmöl:
streichzarte Zutat von den Äquator-Breiten

 
Fairtrade-Kooperativen in Ghana und Ecuador bauen Bio-Ölpalmen an - aus Respekt vor Mensch, Tier & Natur

Wieso bleibt bionella - außerhalb vom Kühlschrank - immer wunderbar streichzart? Das Palmöl macht's!

In Ghana und Ecuador wachsen die rötlich-brauen Früchte an den Bio-Ölpalme, die zum ungehärteten bionella-Palmöl verarbeitet werden. Es entsteht unter umweltfreundlichen und sozialen Bedingungen - aus Respekt vor Mensch, Tier & Natur.

So wird das bionella-Palmöl hergestellt:

  • Von Hand schlagen die Arbeiter in den beiden Fairhhandels-Kooperativen in Ghana und Ecuador die reifen Palmfrüchte von den Bäumen.
  • Nach dem Pressen hat das Palmöl eine rote Farbe und einen merkbaren Eigengeschmack, der im bionella zu stark wäre. Um die unerwünschten Geschmacks- und Geruchsstoffe zu entfernen, wird das Rohpalmöl schonend mit Dampf desodoriert.
  • Das Palmöl wird nicht gehärtet, weil es bis über 25 Grad eine feste Konsistenz behält - und so eben auch für die gleichbleibende Streichfähigkeit von bionella sorgt, wenn es nicht zu kalt gelagert wird. Gehärtete Fette - als Alternative zu Palmöl - erhält man nur durch einen Eingriff in die chemische Struktur. Doch die Zutaten für bionella sollen so naturbelassen wie möglich sein. Daher verzichten die bionella-Macher bewusst auf gehärtete Fette, die in der Bio-Lebensmittelherstellung auch gar nicht zugelassen sind.
Rot-braun und etwa so groß wie eine Wahlnuss: Die reife Frucht der Ölpalme
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Bio-Expertin vor Ort in Ecuador: mehr als Handelsbeziehungen
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Aus Respekt vor Mensch, Tier & Natur

   

Für das  bionella-Palmöl wird kein Primär- und Sekundärwald gerodet. Es kommt nur biologisch angebautes und fair gehandeltes Palmöl ins bionella-Glas, das nicht aus Brandrodung stammt.

Die Lieferanten aus Ecuador, der Zusammenschluss Natural Habitats, und Ghana, das Frauenprojekt Serendipalm, arbeiten intensiv und vertrauensvoll mit den Machern von  bionella zusammen, so dass Transparenz über den Anbau und die Bedingungen für Arbeiter sowie Umwelt herrscht. Beide Lieferanten sind nach Fairtrade-Kriterien zertifiziert und auch HAND IN HAND-Partner von Rapunzel Naturkost. Dank der nachhaltigen Bewirtschaftung ist die Vielfalt der Palmkulturen in beiden Regionen dazu sehr hoch.

Beide Seiten bauen auf langjährige Handelsbeziehungen. Für die einkommensschwachen Regionen in den zwei Ländern ergibt sich dadurch eine stabile und verlässliche Wachstumsmöglichkeit.

In Ghana bei Serendipalm arbeiten vorwiegend Frauen - die meisten von ihnen ungelernt und ohne Beschäftigungsalternative.

Auch bei Natural Habitats in Ecuador haben die sozialen Bedingungen einen hohen Stellenwert: So konnten durch das Fairhandels-Projekt Gesundheitszentren eingerichtet werden und vier Fußballschulen für Kinder und Jugendliche eröffnet werden - in einer Region in der beides sonst wenig bis gar nicht vorhanden wäre.

die bionella-Macher von Rapunzel kennenlernen
mehr über das bio-faire Palmöl von Rapunzel
Von Hand mit einem langen Spachtel wird in Ecuador geerntet
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Handarbeit ist in Ghana gefragt beim Verlesen und Trennen der Palmfrüchte
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